No Poo Tag.

Den meisten dürfte der Begriff „No Poo“ bekannt sein. Für alle, die es nicht wissen: Es bedeutet seine Haare ohne Shampoo zu waschen. Die Doppeldeutigkeit dahinter, habe ich mir zunutze gemacht und einen Kosmetik-Selbstmachtag mit meinen besten Freunden gemacht.

Wir haben uns getroffen und gemeinsam Komsetik ohne Zusätze „gekocht“ und zusammengerührt.

Jeder von uns hat ein Rezept genommen und die Zutaten für uns alle gekauft, sodass am Ende des Tages jeder mit drei selbstgemachten Sachen nach Hause gehen konnte.

Die Rezepte kann ich hier leider nicht aufschreiben, denn ich weiß nicht, wie sich das rechtlich verhält. Daher stelle ich euch einfach das Buch, aus dem wir die Rezepte haben, vor.

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Dieses Buch habe ich auf der Suche nach veganer Kosmetik zum selber machen entdeckt und dann für gerade mal 7,99 Euro hier bestellt.

Die Rezepte sind alle sehr einfach zum nachmachen und benötigen wirklich wenige Zutaten. Einige findet man im Supermarkt, andere in einer Apotheke. Da ich natürlich immer auf günstige Preise achte, habe ich mich im Internet umgesehen und dann fast alles bei La Nature bestellt, da es dort wirklich günstig ist.

Wir hatten dann einen wirklich lustigen Tag und haben uns ein Lippenbalsam, einen Body Cleanser und ein Skin Tonic hergestellt.

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Die Küche hat danach herrlich nach ganz vielen tollen Sachen geduftet und wir haben beschlossen, dass das nicht der letzte No Poo Tag war, denn es gibt noch so viele Sachen, die wir ausprobieren wollen.

Fastenwoche.

Ja genau, ihr habt richtig gelesen. Nachdem ich mich nun schon auf vegan umgestellt habe und das Rauchen aufgegeben habe (ok, ein paar Zigaretten hab ich noch geraucht, aber nicht jeden Tag und von 30 pro Tag auf eine jeden zweiten Tag runterzugehen, ist schon ein extremer Fortschritt), beginne ich ab morgen eine Fastenwoche.

Warum ich mir das antue?

Nun dafür gibt es mehrere Gründe. Es hat nichts mit Abnehmen zu tun, sondern ausschließlich mit Entgiften. Ich habe schon mal vor zehn Jahren gefastet (daran merke ich gerade wie alt ich geworden bin), damals um abzunehmen. Leider habe ich nur 500 g abgenommen, weswegen ich mich jetzt auf das Entgiften konzentriere.

Meine beiden Hauptgründe dafür sind: Zum einen habe ich erhöhte Leberwerte, die ich dadurch verbessern will, zum anderen bin ich hochgradig Koffeinabhängig.

Letzteres mag jetzt vielleicht witzig klingen. Das Problem an der Sache ist aber, dass ich schwarzen Kaffee ekelhaft finde und nur diese widerlich süßen, gekühlten Latte Macchiatos aus dem Supermarkt trinke. Da ich gerade vegan lebe, kann ich diese nicht trinken und bin auf Koffeintabletten umgestiegen. Tabletten an sich finde ich schrecklich, aber es geht halt nicht ohne Koffein.

Vor einem Jahr habe ich schon mal versucht von Koffein wegzukommen und hatte folgende Nebenwirkungen nach 24 Stunden: Starke Kopfschmerzen. Nach 36 Stunden hatte ich erhöhte Temperatur, Migräne, Schüttelfrost und Gliederschmerzen. Das mag übertrieben klingen, aber kommt bei einigen Menschen vor. Daher habe ich den „Entzug“ auch sehr schnell abgebrochen.

Und dieses Mal möchte ich es gerne durchziehen. Wenn ich es schaffen kann komplett auf Milchprodukte zu verzichten, dann sollte es auch möglich sein, diese maximal 3 Tage (laut Internet) durchzuhalten.

 

Ich klinke mich nun also eine Woche aus.

Zum einen, weil ich vermutlich die nächsten Tage im Bett liegen werde und nichts tun kann, bis der Entzug vorbei ist und zum anderen, weil ihr hier alle immer so unglaublich leckere Gerichte postet, dass mich das von meinem Plan fünf Tage nichts zu essen abhält.

Ich werde meine Erfahrungen zum Fasten dann in einer Woche aufschreiben, aber erstmal bin ich nicht mehr hier.

 

Wenn jemand Tipps zum Koffeinentzug hat, so darf er sie mir gerne mitteilen, denn ich habe jetzt schon Angst vor den nächsten Tagen (und versuche mir gerade vorzustellen, wie es für jemanden ist, der von weitaus schlimmeren Drogen, wie Heroin, wegkommen muss).

Weltverbesserungszwang.

Ich denke, der Titel erklärt schon ganz gut um was es in meinem Beitrag heute gehen soll.

Wie ich schon berichtet habe, nutze ich seit über einem Jahr ausschließlich Naturkosmetik, der Grund dafür ist recht simpel:

Ich schreibe schon seit vielen Jahren auf verschiedenen Plattformen Testberichte. Vor einem Jahr bekam ich eine Probe von Pantene Pro-V und da ich meinen Bericht mal ausführlicher machen wollte, habe ich die Inhaltsstoffe auseinander genommen und dabei entdeckt, dass man dieses Shampoo nicht benutzen darf, wenn man schwanger ist. Der Grund: Irgendwelche Stoffe können auf den Fötus übergehen und Krebs verursachen. Diese  Information hat mich wirklich schockiert, denn ich habe vorher nie darüber nachgedacht, dass etwas was ich mir von außen auf den Körper schmiere so schädlich sein kann.

Aus Neugier bin ich dann alle meine Produkte durchgegangen und habe festgestellt, dass viele davon wirklich schädliche Substanzen enthalten und besser gar nicht benutzt werden sollten. Auf der Suche nach weniger schädlichen Produkten bin ich dann natürlich schnell auf Naturkosmetik gestoßen, was mir früher immer als viel zu teuer und unnötig erschien, mittlerweile habe ich entdeckt, dass Naturkosmetik wirklich bezahlbar ist und auch viel besser funktioniert als die ganzen chemischen Produkte.

Kurz danach fing ich an mich glutenfrei zu ernähren, der Anstoß dazu kam durch das Buch „Darm mit Charme“. Ich wollte einfach mal ausprobieren, wie mein Körper auf die glutenfreie Kost reagiert und tatsächlich hat sich einiges verbessert. Und plötzlich las ich mir die Zutatenlisten von Lebensmitteln durch und war auch da wieder völlig baff, was für einen Müll wir uns tagtäglich zuführen. Eine Sache, die ich zu glutenfrei noch anmerken möchte, die jetzt nicht unbedingt hier reinpasst, aber trotzdem erwähnt sein sollte, weil ich es immer von so vielen Menschen höre und lese: Das Buch „Die Weizenwampe“ ist grauenhaft. Wer durch dieses Buch ein glutenfreies Leben anfängt, liest hoffentlich noch mehr darüber, denn ich habe noch nie ein so grauenhaftes Buch über Ernährung gelesen. Der Titel könnte genauso gut „Ihr werdet alle sterben“ heißen (falls Interesse besteht, ich habe zu diesem Buch einen Bericht geschrieben, warum es mir so missfällt, ich kann ihn gerne demnächst mal hierhin kopieren – aber eben nur, wenn Interesse besteht).

Nun lebe ich seit vier Wochen vegan (unglaublich das es schon so lange ist). Dadurch das man erstmal stundenlang recherchieren muss, was man jetzt noch alles Essen darf, stößt man häufig auf Artikel die mit Nachhaltigkeit zu tun haben und den Umweltschutz betreffen. Das war mir früher ebenso egal, wie die Kosmetik, die ich gekauft habe. Mittlerweile hat sich meine Einstellung dazu extrem geändert. Ich achte wesentlich mehr darauf, was ich konsumiere und was ich wegwerfe.

Meine Freunde amüsieren sich schon über mich, denn vorher hatte ich wirklich eine „Scheiß-auf-unsere-Umwelt“-Einstellung und die hat sich grundlegend verändert.

 

Da ich nun schon seit vier Wochen diesen Blog führe und zwar eher eine aktive Leserin, als eine aktive Schreiberin bin, habe ich mich dazu entschlossen, meinen Blog eher in Richtung Nachhaltigkeit zu führen, denn auch, wenn es zu Beginn noch mehr um die vegane Ernährung ging, so bin ich einfach kein Foodblogger, denn ich hasse kochen nach wie vor und meine Gerichte sind unspektakulär und schnell zusammengeklatscht (hauptsache es schmeckt und macht satt).

Ich freue mich also darauf nun mehr in das Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz eintauchen zu können und es mit euch zu teilen. Außerdem will ich mal versuchen mehr zum Thema Kosmetik zu schreiben, da ich das DM und Rossmann Sortiment eigentlich auswendig kenne (zumindest was die Naturkosmetik betrifft).

 

Da ich mein Projekt nicht begrenzt habe –  außer auf „mindestens eine Woche und dann mal gucken wie lange ich durchhalte“ – werde ich weitermachen 😉

Vegan Box.

Als Kind habe ich Wundertüten geliebt und diese Liebe dazu hält bis heute an. Da Wundertüten für Erwachsene eher unspektakulär sind, da sich darin meist nur Billigkram befindet, bin ich mittlerweile zu einem richtigen Boxen-Fan geworden.

Die letzten Monate habe ich immer nur die Biobox abboniert, da ich doch eher ein Fan von neuer Kosmetik bin. Jetzt mit dem Einstieg in das vegane Leben musste es aber die Vegan Box sein, die heute nun endlich ankam.

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Über die einzelnen Produkte werde ich sicher im Laufe der nächsten Wochen berichten, hier also nur ein paar kurze Infos zu meiner Vegan Box: Ich habe die große Vegan Box Classic für 24,95 Euro bestellt. Die Lieferung dauerte 6 Tage, weil die Post derzeit überfordert ist (sie hätte eigentlich schon am Samstag ankommen sollen).

Und nun zum spannenden Teil: Dem Inhalt.

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Enthalten sind folgende Dinge:

  • Provamel Quinoa-Reis-Drink
  • Allos VitaKorn Amaranth-Basis-Müsli
  • Müllers Mühle Kichererbsenmehl
  • Develey Aufstrich „Tomate-Paprika“
  • Biozentrale Bulgur
  • Eli’s Earth Bars Schokoriegel „Celebrate Bar“
  • Remis Algen Pestogewürz-Zauber
  • Freedom Confectionery Marchmallows „Vanilla“
  • Heimatgut Kokosnusschips „Chocolate“
  • Primavera Bio-Airspray
  • Vegan World Magazin

Bei einigen Dingen muss ich erstmal herausfinden was ich damit machen kann, da ich nicht unbedingt ein Koch-Genie bin, sondern meine Stärken eher beim Backen liegen. Ich werde die nächsten Tage also aufmerksam nach interessanten Rezepten suchen und wenn jemand eine tolle Idee für ein Rezept hat, so dürft ihr mir die gerne mitteilen.